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	<description>PUSH IT GmbH in Kempten im Allgäu</description>
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		<title>Sichere Passwörter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 12:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sicher sind Ihre Passwörter? Haben Sie sich darüber schon mal bewusst Gedanken gemacht? Eigentlich weiß heutzutage jeder, dass Passwörter wie “12345”, “hallo” oder auch ganz kreativ “passwort” nicht sicher sind. Dennoch finden sich in Datenbanken wie ‘Hunts’ eben genau diese Passwörter mit hoher Zahl von 60.000 bis 3 Millionen Mal eingesetzt als tatsächliches Passwort. [&#8230;]]]></description>
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<h2 id="h-wie-sicher-sind-ihre-passw-rter">Wie sicher sind Ihre Passwörter?</h2>



<p>Haben Sie sich darüber schon mal bewusst Gedanken gemacht? Eigentlich weiß heutzutage jeder, dass Passwörter wie “12345”, “hallo” oder auch ganz kreativ “passwort” nicht sicher sind. Dennoch finden sich in Datenbanken wie ‘Hunts’ eben genau diese Passwörter mit hoher Zahl von 60.000 bis 3 Millionen Mal eingesetzt als tatsächliches Passwort.</p>



<p><br>Das zeigt, dass sich viele letztendlich immer noch nicht genug Gedanken um den Schutz ihres Benutzerkontos und die darin enthaltenen Daten machen, oder vielleicht auch noch kein ideales System gefunden haben, wie sie schwierig zu knackende Passwörter aufbewahren können. Meist hat es ja auch damit zu tun, dass sich die Passwörter in rauen Mengen ansammeln und man hier schnell überfordert ist, wenn kein Passwort gleich sein darf und noch dazu nicht einfach zu erraten sein soll. Die Passwörter klassisch auf Papier festzuhalten, liegt nahe, hat aber auch den Nebeneffekt, dass man diese vielleicht nicht immer greifbar hat, sollte man gerade unterwegs sein. Dieses Papier mit all Ihren Passwörtern einfach abfotografieren und somit von der Handy-Bibliothek zugreifen? An sich keine schlechte Idee, nur lässt die Sicherheit auch hier zu wünschen übrig.</p>



<h2 id="h-8-tricks-f-r-ein-sicheres-passwort">8 Tricks für ein sicheres Passwort</h2>



<p class="has-text-align-left"><strong>1. Mindestens zehn Zeichen</strong> sollte ein Passwort haben. Je weniger Zeichen ein Passwort hat, desto schneller kann es geknackt werden. <br><strong> 2. Vermeidung von Wiederholungen oder Tastaturmuster.&nbsp;</strong>Von qwertz bis 123456789 sollten Sie folglich immer Abstand nehmen.<br><strong> 3. Passwörter ohne Bezug verwenden</strong>. Namen und Geburtsdaten, die sich nur allzu leicht auf Sie oder Ihr Umfeld beziehen lassen, sollten absolut tabu sein.<br><strong> 4. Ein sicheres Passwort</strong> sollte sowohl<strong> Groß- als auch Kleinbuchstaben</strong> beinhalten.<br><strong> 5. Neben Buchstaben</strong> sollten auch immer <strong>Zahlen</strong> und insbesondere <strong>Sonderzeichen</strong> wie /[(%&amp;§$_:?!+#)]verwendet werden. Variieren Sie damit. <br><strong> 7. </strong>Sie können <strong>ganze Sätze verwenden</strong> zur Erstellung eines sicheres Passwortes. Denken Sie sich einfach einen für Sie einprägsamen Satz aus. Nun können Sie die Anfangsbuchstaben jedes Wortes zusammensetzen und damit auch einzelne Bestandteile durch Sonderzeichen ersetzen (Bsp. Mein Auto steht seit Dezember 2019 in der Garage. &gt; MAs$12/19@dG). Ein derart&nbsp;<strong>kryptisches Passwort&nbsp;lässt sich von Dritten nicht ohne Weiteres nachvollziehen.</strong><br><strong> 8.</strong> Des Weiteren können Sie einen <strong>Passwortgenerator</strong> verwenden, welcher durch unterschiedlichen Parametern ein sicheres Passwort erstellt.</p>



<p><strong>Wichtig: Notieren Sie keine Passwörter und geben Sie diese auch nicht an Dritte weiter. Behandeln Sie diese ähnlich wie Ihre Bank-PIN. </strong></p>



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<h2 id="h-automatisiert-zug-nge-auf-unsichere-passw-rter-pr-fen">Automatisiert Zugänge auf unsichere Passwörter prüfen</h2>



<p>Sie sind sich nicht sicher, wie es da um Ihre oder auch firmeninterne Passwörter steht? Es gibt die Möglichkeit, Zugänge auf möglicherweise unsichere Passwörter regelmäßig und ganz automatisiert prüfen zu lassen. So können Sie sich nicht zur zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit gönnen, sondern sind auch tatsächlich sicherer! Im Falle von Informationen- bzw. Datenklau ist Vorsorge definitiv besser als Nachsorge. Sollten Sie sich nicht genau vorstellen können, wie das funktionieren soll oder auch niemanden kennen, der einen solchen Dienst anbietet, <a href="https://we-push-it.com/contact/">helfen wir Ihnen gern weiter!</a></p>



<h2 id="h-keine-100-prozentige-sicherheit">Keine 100 prozentige Sicherheit!</h2>



<p>Selbst wenn Sie ein sicheres Passwort erstellen, ist keines davon zu 100% vor Zugriff geschützt.<br>Es gibt also kein absolut unknackbares Passwort. Vielmehr ist es notwendig, den Zugriff mit einem sicheren Passwort erheblich zu erschweren, denn: Je mehr Zeit für den digitalen Einbruch aufgewendet werden muss, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Datendiebe von ihrem Vorhaben abweichen.<br>Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Zugang und die Daten von Personen gestohlen oder missbraucht werden, wenn es den Dieben zu leicht gemacht wird. Ein geringer Aufwand bedeutet oft für diese einen schnelleren Gewinn oder Erfolg. Im Allgemeinen gilt damit: Je komplexer das gewählte Passwort, desto länger brauchen Hacker oft, um es zu entschlüsseln (Glückstreffer sind dabei aber ausgeschlossen).<br>Ein sicheres Passwort, welches nicht nur lang ist, sondern auch aus einer beliebigen Kombination von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen besteht, kann einen Computer über Jahre oder sogar Jahrzehnte beschäftigen. Wird das Passwort in dieser Zeitspanne erneut geändert, verzögert sich der Entschlüsselungsprozess noch weiter. Natürlich kann ein Glückstreffer auch mit dem sichersten Passwort zu einem früheren Erfolg für den Hacker führen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1835 size-full" src="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/facebook-posting_2020_05_08.png" alt="" width="1200" height="630" srcset="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/facebook-posting_2020_05_08.png 1200w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/facebook-posting_2020_05_08-300x158.png 300w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/facebook-posting_2020_05_08-1024x538.png 1024w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/facebook-posting_2020_05_08-768x403.png 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h2 id="h-passw-rter-richtig-abspeichern">Passwörter richtig abspeichern</h2>



<p>Hierfür haben wir eine Lösung für Sie: Apps, die speziell für die Speicherung von Passwörtern gemacht sind. Für diese Apps muss man im Normalfall zahlen, dafür wird einem allerdings auch absolute Sicherheit garantiert. Unser persönlicher Favorit, der von uns sowohl privat als auch beruflich seit einiger Zeit genutzt wird, ist&nbsp;<em>Onepassword</em>. Auch diese App erhebt Kosten, ist jedoch absolut sicher und zudem spielend leicht zu verwenden. Egal ob am PC, Tablet oder Smartphone, kann man jederzeit auf seine Passwörter zugreifen, so lange man sich verifizieren kann und das Masterpasswort weiß. Eben dieses Masterpasswort sollten auch nur Sie selbst kennen. <em>Onepassword</em> gibt Ihnen die Möglichkeit, nicht nur Login-Daten zu speichern, sondern auch weitere Informationen wie z.B. Daten zu Ihrer Debit-Karte. Zudem kann Ihnen <em>Onepassword</em> jederzeit ein neues Passwort für Ihre Registrierung generieren und bietet die Möglichkeit verschiedene Parameter festzulegen.<br>Seien Sie ab jetzt wirklich auf der sicheren Seite und machen Sie sich weniger angreifbar für Hackangriffe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1836 size-full" src="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2.jpg" alt="" width="2500" height="1313" srcset="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2.jpg 2500w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2-300x158.jpg 300w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2-1024x538.jpg 1024w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2-768x403.jpg 768w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2-1536x807.jpg 1536w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Blogbeitrag_sicheres-Passwort_2-2048x1076.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></figure>
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		<title>Was tun, wenn man gehackt wurde ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 14:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<p>&#8222;Was tun, wenn man gehackt wurde?&#8220; Fragen, die man sich in der Theorie vielleicht stellen mag, doch wenn es wirklich soweit ist, was macht man dann? Gerade in der Arbeitswelt kann es zu immensen Schäden kommen, wenn Sie als Benutzer gehackt wurden. Passieren kann das schnell einmal. Was hier zunächst wichtig ist: Nicht den Kopf verlieren! Bleiben Sie ruhig und denken Sie nach, bevor Sie dubiosen Geldforderungen nachkommen oder ähnlichen Geschäftspraktiken auf den Leim gehen.</p>
<p>Diese Grafik zeigt, wie viele Millionen Euro Schaden durch Hackerangriffe in Deutschland zwischen 2006 und 2018 entstanden sind.</p>
<p> </p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1728 size-full" src="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Statistik-Cyberkriminalität-2006-2018.png" alt="" width="730" height="471" srcset="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Statistik-Cyberkriminalität-2006-2018.png 730w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Statistik-Cyberkriminalität-2006-2018-300x194.png 300w" sizes="(max-width: 730px) 100vw, 730px" /></figure>
<p>(Statistisches Bundesamt, zitiert nach <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/193207/umfrage/finanzielle-schaeden-durch-cyberkriminalitaet-in-deutschland/#professional">de.statista.com,</a> 2019)</p>
<p> </p>
<h2><strong>Wie war dies möglich?</strong></h2>
<p>Im Wesentlichen ist der wichtigste Schritt die Prävention, um ein E-Mail-Konto vor Hacking und Missbrauch zu schützen: Daher ist es zunächst einmal wichtig zu wissen, wie ein E-Mail-Konto gehackt werden kann und wie man sich davor schützen kann. Hacker nutzen verschiedene Techniken, um an die Zugangsdaten zu gelangen. Die drei geläufigsten sind Schadsoftware, Angriffe auf Internetseiten und Phishing.</p>
<p> </p>
<h4>Schadsoftware</h4>
<p>Wahrscheinlich haben Sie ein Programm von einer nicht vertrauenswürdigen Quelle aus dem Internet heruntergeladen. Mit dieser heruntergeladenen Software installieren Sie sich so unbemerkt weitere Programme. Diese ungewollten Programme protokollieren Ihre Tastatureingabe oder durchstöbern Ihren PC nach gespeicherten Kennwörtern.</p>
<p> </p>
<h4>Angriffe</h4>
<p>Bei Angriffen auf Internetseiten ist es Hackern gelungen, Schwachstellen bei einem Online-Dienst auszunutzen und von dort aus direkt auf Ihre Daten zuzugreifen.</p>
<p> </p>
<h4>Phishing</h4>
<p>Beim Phishing verwendet der Hacker gefälschte E-Mails oder Websites, um sich Zugang zu den persönlichen Daten anderer Personen (wie Passwort, Kreditkartennummer usw.) zu verschaffen, indem er diese mit gefälschten E-Mails / Websites täuscht. Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine normale Mail, dabei handelt es sich um einen detailgetreuen Nachbau. Sobald Sie Ihre Zugangsdaten und Passwort eingeben, haben Hacker Zugriff auf Ihre Daten.</p>
<p>Meistens ist die E-Mail-Adresse mit anderen Konten verknüpft und damit können Angreifer auch diese übernehmen. Viele Personen verwenden die gleichen Passwörter für E-Mail, Facebook, Amazon und andere Dienste. Damit macht man es Hackern einfach, denn diese testen die Kombinationen dann bei anderen Plattformen aus. Daher sollte man auch alle anderen Konten prüfen und die Passwörter ändern.</p>
<p> </p>
<h2>Passwörter</h2>
<p>Man kann Hackerangriffen vorbeugen, indem man für jede Anmeldung ein einzigartiges und sicheres Passwort verwendet. Am sichersten sind Passwörter, die jeweils aus einer möglichst zufälligen Kombination aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen. Da Hackerangriffe erst dann bekannt werden, wenn es bereits zu spät ist, ist es wichtig, schnell zu handeln und Ihre Passwörter sofort zu ändern.</p>
<p>Hacker können sich auch über die &#8222;Passwort zurücksetzen&#8220;-Funktion Zugang verschaffen. Wenn Sie einen Eindringling in Ihrem eigenen E-Mail-Postfach bemerken, sollten Sie alle weitere Plattformen überprüfen, bei denen Sie diese E-Mail-Adresse eingegeben haben.</p>
<p>Mehr zum Thema sichere Passwörter in einem separaten Blogbeitrag dazu.</p>
<p> </p>
<h2>Krisenplan bei einem Hackerangriff</h2>
<p> </p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1731 size-full" src="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan.jpg" alt="" width="2500" height="1313" srcset="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan.jpg 2500w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan-300x158.jpg 300w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan-1024x538.jpg 1024w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan-768x403.jpg 768w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan-1536x807.jpg 1536w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/07/Krisenplan-2048x1076.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></figure>
<p> </p>
<h4>Schritt 1: Accounts überprüfen</h4>
<p>Prüfen Sie, auf welche Konten Sie noch zugreifen können und auf welche nicht. Denn ein Hackerangriff bedeutet nicht per se, dass Sie auf kein Konto mehr zugreifen können. Gerade Ihr Postfach kann Ihnen hier gut weiterhelfen, herauszubekommen auf welche Accounts es der Angreifer abgesehen hatte. E-Mails wie z.B. fehlgeschlagene Login-Versuche, eine kürzlich erfolgte Passwortänderung, die nicht von Ihnen durchgeführt wurde und ähnliches geben hier schnell Auskunft.</p>
<p> </p>
<h4>Schritt 2: Im Account einloggen – ändern des Passwortes</h4>
<p>Versuchen Sie sich zunächst – wie gewohnt – in Ihren Account einzuloggen. Ist das ohne Probleme möglich, wurde das Passwort von den Hackern noch nicht geändert. Dies sollten Sie selbst so schnell wie möglich vornehmen: Gehen Sie dazu auf die Seite Ihres E-Mail-Anbieters und <strong>ändern Sie das Passwort</strong> in den Einstellungen Ihres Kontos. Anschließend müssen Sie das Passwort auch in den Mailprogrammen auf all Ihren Geräten anpassen, andernfalls erreichen eingehende Mails Sie dort nicht mehr. Hier gelten die gleichen Sicherheitsmaßnahmen wie oben, das heißt: Wählen Sie ein Passwort, das Sie fortan ausschließlich für Ihren E-Mail-Account verwenden. Nutzen Sie dieses Passwort noch auf einer anderen Website, sollten Sie sich auch für diese umgehend ein neues überlegen.</p>
<p> </p>
<h4>Schritt 3: Beantworten der Sicherheitsfragen</h4>
<p>Wurde das Passwort bereits von Unbefugten geändert, können Sie bei den meisten Mail-Providern auch über die Beantwortung einer oder mehrerer Sicherheitsfragen Zugang zu Ihrem Account bekommen. Nutzen Sie damit die Funktion „Passwort vergessen“. Die Antworten auf die Sicherheitsfragen kennen in der Regel nur Sie. Werden die Fragen korrekt beantwortet, erhalten Sie ein neues Passwort per Mail. Ändern Sie dieses anschließend in ein anderes (nicht das vorige Passwort verwenden!), um die Unbefugten wieder „auszusperren“.</p>
<p> </p>
<h4>Schritt 4: Überblick verschaffen</h4>
<p>Nach erfolgreichem Zugriff auf Ihr Postfaches verschaffen Sie sich erstmal einen Überblick über die Ausmaße des Hacking-Angriffs. Sichern Sie sich umgehend Beweise, damit Sie einen Betrug im Ernstfall nachweisen können. Falls ein finanzieller Schaden entstanden ist, sollte der Vorfall außerdem umgehend der Polizei gemeldet werden und zur Anzeige gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Schritt 5: Kontakte vorwarnen</h4>
<p>Merken Sie, dass ein oder mehrere Accounts gehacked wurden, geben Sie Ihren Kontakten schnellstmöglich Bescheid. Weitere Überfälle können so leichter vermieden werden. Zudem können auch Ihre Kontakte beim jeweiligen Support darauf aufmerksam machen, dass hier ein Missbrauch stattfindet. Ganz wichtig ist es zudem, Ihrem Bankinstitut Bescheid zu geben und etwaige Umsatzanzeigen genau im Blick zu behalten. Unterziehen Sie Ihren Rechner einem gründlichen Virenscan. Besteht Grund zur Annahme, dass der Rechner infiziert ist, sollten Sie Ihre wichtigen Dateien auf einem externen Datenträger sichern, wenn diese nicht auf einer Cloud gespeichert sind und das System neu aufsetzen lassen.</p>
<p> </p>
<h4>Schritt 6: Sämtliche Passwörter abändern</h4>
<p>Am besten ändern Sie sämtliche Passwörter. Dafür kann auch ein Passwort-Manager genutzt werden. Diese Programme verwalten all Ihre Passwörter und erinnern Sie in regelmäßigen Intervallen daran, diese zu ändern. Damit behalten Sie zukünftig den Überblick. (Die besten Tools stellen wir Ihnen in einem weiteren Blogbeitrag vor.)</p>
<p> </p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1828 size-full" src="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Tipp_Hackingangriff.png" alt="" width="1200" height="630" srcset="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Tipp_Hackingangriff.png 1200w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Tipp_Hackingangriff-300x158.png 300w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Tipp_Hackingangriff-1024x538.png 1024w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/08/Tipp_Hackingangriff-768x403.png 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
<p> </p>
<h4>Schritt 7: Konto absichern</h4>
<p>Des Weiteren können wichtige Konten mit einer <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong> abgesichert werden. Dabei handelt es sich um ein doppeltes Sicherungssystem, das für den Log-in neben einem Passwort auch einen separaten Zahlencode benötigt. Das Verfahren erfordert nämlich als Identitätsnachweis neben dem Passwort einen nur kurzzeitig gültigen Code, den Ihnen der jeweilige Anbieter sendet – etwa per SMS aufs Handy. Im ersten Moment mag dies umständlich klingen, doch der Zuwachs an Sicherheit ist enorm. Gelangt Ihr Kennwort in die falschen Hände, ist es damit für den Dieb nutzlos. Prüfen Sie ob ihr Mail-Anbieter eine solche Authentifizierung anbietet.</p>
<p>Verwenden Sie einen Virenscanner, damit Schadsoftware auf Ihrem PC keine Chance hat. Stellen Sie sicher, dass E-Mail-Anhänge vertrauenswürdig sind. Laden Sie insbesondere keine Anhänge von E-Mails von unbekannten Personen herunter.</p>
<p> </p>
<h4>Schritt 8: Risiko vorbeugen</h4>
<p>Risiken dieser Art können Sie gerade in Unternehmen vermeiden oder zumindest prozentual verringern, indem Sie Ihr Personal regelmäßig schulen lassen. Nehmen Sie diese Gefahr zwingend ernst! Durch die voranschreitende Digitalisierung ist gerade die Investition in das Bewusstsein der Mitarbeiter als auch technischer Sicherheitsmittel zwingend notwendig. Sie wissen eigentlich gar nicht so richtig, was man hier machen kann? Welche Produkte gibt es und was ist das Richtige für Ihr Unternehmen? Wir <a href="https://we-push-it.com/contact/">helfen Ihnen gerne weiter</a>!</p>
<p> </p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="clearfix"></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Social Media in Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum Sie diesen Trend nicht verpassen sollten</h2>
<p>Heutzutage überhaupt nicht mehr wegzudenken &#8211; die Social-Media Netzwerke. Diese haben mit der Etablierung des Internets rasant an Beliebtheit zugewonnen. Längst ist Facebook nicht mehr der einzige ‘Big Player’ unter den Sozialen Netzwerken. Die Kommunikation ist im Wandel, denn das Mediennutzungsverhalten hat sich nachweislich verändert. Aufgrund der mobilen Nutzung von Internet, Social Media und Apps ist das Mediennutzungsverhalten in den letzten Jahren rasant angestiegen. Damit steckt ein großes Potential im Bereich Social-Media, da damit natürlich auch die Reichweite gestiegen ist. Denn von der gesamten deutschen Bevölkerung sind 96 % der Bevölkerung online. Mittlerweile nutzen rund 38 Millionen und damit knapp die Hälfte der deutschen Nutzer aktiv Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram, Xing, Twitter und Co. Entscheidend ist heute schon die mobile Nutzung via Smartphone und Tablet. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen kurz, weshalb es für so gut wie jedes Unternehmen wichtig ist, diesen Trend nicht außer Acht zu lassen. Das unterwegs Surfen und Nutzen von Social Media für die schnelle Kommunikation sowie den Erhalt von Informationen, gehört für die meisten schon in den Alltag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist Social-Media-Marketing eigentlich?</h2>
<p>Bei <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Social_media_marketing">Social-Media-Marketing (SMM) </a>werden soziale Netzwerke wie Facebook, Xing, Instagram, Twitter und Co, genutzt, um die eigene Marke oder das  Unternehmen bekannter zu machen. Durch das Einbinden der sozialen Netzwerke können Sie auf direktes Feedback Ihrer Kunden reagieren und diese an sich binden. Eine Interaktion mit den Benutzern der genutzten Plattform um damit die Kommunikation mit zu verbessern sowie die Erhöhung der Reichweite sind Ziele des SMM. Die erreicht ein Unternehmen durch die Schaffung von hochwertigen Inhalten (Content), welche die Nutzer am besten mit ihren Freunden teilen. Der Zweck dabei ist die direkte Rückmeldung von den Benutzern, auf welche das Unternehmen direkt reagieren kann.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="clearfix"></div><div class="clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Wachsende Bedeutung des SMM</h3>
<p>Leidglich nur 40 % der deutschen Unternehmen nutzen soziale Kanäle für das eigene Marketing. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben in Hinsicht auf Social Media dringenden Nachholbedarf.</p>
<p>Allein In Deutschland nutzen rund 40 Millionen Nutzer aktiv soziale Netzwerke. Großteil der Nutzer empfindet es als nützlich, Empfehlungen und Tipps aus ihrem eigenen Umfeld zu erhalten. Diese Empfehlungen haben Einfluss auf das Kaufverhalten und das Interesse an Produkten und Dienstleistungen auf sozialen Netzwerken. Daher sollten Unternehmen erwägen, soziale Netzwerke zu verwenden, um mit Nutzern zu interagieren. Nur mit einem aktiven Social Media Marketing hat ein Unternehmen die Möglichkeit, zu beobachten, wie das eigene Angebot von den Verbrauchern bewertet wird. Damit arbeitet das Unternehmen fortwährend an einer positiven Reputation (Online-Public-Relations). (Positiver Ruf)</p>
<p>Bei SMM sollte immer die Qualität vor der Quantität stehen. Damit erhalten sie von ihrer Fan-Gemeinde ein konstruktives Feedback. Eine positive Bewertung ist bekanntlich die beste Werbung. Während Kritik rasend schnell eine Runde macht. Damit muss die Kommunikation auf sozialen Netzwerken durch eine hohe Dialogbereitschaft gekennzeichnet werden. Die Reaktionen sollten immer freundlich und offen sein, vor allem bei negativen Kommentaren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nutzen von Emotionen</h3>
<p>Nur sachliche oder Platte Werbung sowie Informationen interessieren die User nicht. Social Media wird von mobilen Endgeräten und meistens nebenbei genutzt. Bedeutet, die Aufmerksamkeitsspanne ist sehr gering und kann durch Emotionen getriggert werden um Aufmerksamkeit zu erhalten.</p>
<p>Kreative wie authentische Postings, welche vor allem das Unternehmen widerspiegeln interessieren die Zielgruppe. Vor allem auch der persönliche Bezug zu einem Unternehmen durch Social Media stärkt den Customer Relationship.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile von Social Media</h2>
<p>Ein Unternehmen kann seinen ganz eigenen individuellen Content kreieren, kontrolliert damit die zu veröffentlichenden Informationen und stärkt dabei seine Corporate Identity. Dabei erhalten Sie einen Zugang zu (neuen) Kunden. Durch das  generieren von Klicks und regelmäßige Content können Sie Ihre Reichweite erhöhen und damit auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen. Durch das Schalten von Werbeanzeigen können Sie steuern, wer genau Ihre Anzeigen zu Gesicht bekommt und wie sie die einzelnen Zielgruppen ansprechen. Der große Vorteil liegt so in der Zielgenauigkeit und im geringen Streuverlust Ihrer Werbung über die sozialen Medien. Darüber hinaus lassen sich mit Social Media nicht nur potenzielle Kunden, sondern auch neue Mitarbeiter generieren. Durch soziale Medien kann das Unternehmen seine Werte, seine Corporate Identity und seine Inhalte veröffentlichen, wofür es steht.</p>
<p>Bevor Sie aber mit Social Media beginnen, sollte Ihr Unternehmen eine Social Media Strategie aufstellen. Diese sollte natürlich zum gesamten Unternehmen passen. Ob die Unternehmenssprache, Unternehmensfarben, Logo oder Bildsprache sollten sich auf den sozialen Netzwerken widerspiegeln. Des Weiteren sollten Ziele, Ressourcen und das Budget genau geplant und abgestimmt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Bekanntheit steigern</h2>
<p>Wenn Sie mehr Reichweite für Ihr Unternehmen wünschen und bisher nur auf Printmedien gesetzt haben, sollten Sie der Macht des Internets definitiv eine Chance geben. Die Möglichkeiten, Ihre Inhalte zu verbreiten und auf sich aufmerksam zu machen, sind dabei absolut vielfältig. Über Kanäle wie Instagram und Facebook können Sie schnell an mehr Bekanntheit erreichen, weil Ihre Beiträge, sofern sie regelmäßig kommen, stets im Feed Ihrer Follower und Freunde angezeigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;">Rezensionen sichern Kundenzuwachs</h2>
<p>Auch das Feedback von Kunden, Interessenten und Konsumenten ist wichtig. Gerade in den Sozialen Netzwerken und Rankings, kann Ihnen dies einen enormen Vorteil verschaffen. Ähnlich wie Mundpropaganda, wirken hier diverse Rezensionen, haben Sie erst eine gewisse Anzahl an positivem Feedback erreicht. Im Idealfall kommen so Interessenten irgendwann auf Sie zu, weil Sie auf Ihre Inhalte aufmerksam wurden und Ihnen gefällt, was in Rezensionen und Beiträgen durch andere Privatpersonen über Ihr Unternehmen bzw. Ihre Produkte lesen können. Besonders ins Gewicht fällt das Beispielsweise, bei einer Anzeige in Google. Hier können die Bewertungen absolut entscheidend sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;">Jüngere Generationen ansprechen</h2>
<p>Gerade auch jüngere Generationen bis 35 Jahre, lassen sich sehr gut über diese Medien erreichen, machen Sie doch einen Hauptteil der Nutzerschaft aus. Die meisten U-35 Jahren sind schlecht via Printmedien zu erreichen, da diese von der Tageszeitung oder Plakaten abgesehen, kaum mehr auf Printmedien zurückgreifen. Gerade die jüngeren Generationen sind bereits vollkommen im digitalen Zeitalter angekommen und teilweise sogar damit aufgewachsen. Entsprechend können Sie hier neue Interessenten abholen und ihre Bekanntheit steigern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In der Social-Media-Kommunikation arbeiten viele Elemente zusammen: Content-Aufbereitung, Storytelling, Marketing und Social-Media-Monitoring zur Evaluierung der eigenen Arbeit. Einem sollte dennoch bewusst sein, dass hinter einem abwechslungsreichen Content bzw. Social Media schon ein gewisser Zeit- und Arbeitsaufwand steckt. Wichtig ist es, dran zu bleiben, Trends zu beobachten und Neues zu wagen. Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrem Social-Media-Marketing. Schreiben Sie uns einfach eine <a href="https://we-push-it.com/contact/">E-Mail.</a></p>
<p> </p>

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		<title>Was ist SEO?</title>
		<link>https://we-push-it.com/2020/07/03/was-ist-seo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 13:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<h1><strong>Was ist SEO überhaupt?</strong></h1>
<p>Es ist gut möglich, dass Sie trotz fundierter Berufserfahrung oder langjähriger Geschäftsführung noch nie etwas von SEO gehört haben. Oder vielleicht wissen Sie nicht, was genau damit gemeint ist. SEO beschreibt die Suchmaschinenoptimierung und ist die Abkürzung aus dem englischen &#8222;Search Engine Optimization&#8220;. Mit SEO können Sie oder der jeweilige Anbieter erreichen, dass Ihre Website eine bessere Ausgangsbasis in den Suchmaschinen erhält. Idealerweise ist dies irgendwann auf der ersten Seite verschiedener Suchmaschinen, um die Sichtbarkeit Ihrer Website sowie den Traffic auf Ihrer Website gewinnbringend zu steigern. Wichtig: SEO ist ein fortlaufender Prozess, der sich ständig verändert und weiterentwickelt.</p>
<p>Man muss also heute nicht mehr allzu viele präzise Angaben machen, um trotzdem das zu finden, was man sucht. Nicht, wie vor etwa 10 Jahren. Ebenso wird der Algorithmus der Suchmaschinen laufend angepasst und verändert. Inzwischen geht es bei SEO nicht mehr nur um die reine Optimierung der Website für die Suchmaschinen. In erster Linie steht die Optimierung der Suchanfragen für die Nutzer im Vordergrund. Denn dies steht auch bei Suchmaschinen wie Google mehr und mehr im Vordergrund.</p>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="clearfix"></div><div class="clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>SEM – SEA </strong><strong>– </strong><strong>SEO</strong></h2>
<h3>Die Unterschiede zwischen SEM, SEA &amp; SEO</h3>
<p>SEM steht sozusagen über SEA und SEO. Bedeutet in diesem Fall: SEA + SEO = SEM.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1601 size-full" src="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/06/SEO-1.png" alt="SEO, SEA &amp; SEM" width="723" height="380" srcset="https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/06/SEO-1.png 723w, https://we-push-it.com/wp-content/uploads/2020/06/SEO-1-300x158.png 300w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /></p>

		</div>
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			<h3><strong>SEM (Search Engine Marketing)</strong></h3>
<p>SEM ist die Abkürzung für Search Engine Marketing und bedeutet übersetzt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenmarketing">Suchmaschinenmarketing</a>. Grundsätzlich zielen alle SEM-Maßnahmen darauf ab, die bestmögliche Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen zu erreichen. Diese Maßnahmen lassen sich in SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenwerbung) klassifizieren. Beide sind Bestandteile von SEM. Suchmaschinenmarketing ist somit die übergeordnete Disziplin, in der Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung eingegliedert sind. Ziel eines jeden Suchmaschinenmarketings sollte es sein, die Sichtbarkeit des eigenen Angebots auf den Suchergebnisseiten zu verbessern. Normalerweise sollte die Webseite auf der ersten Ergebnisseite erscheinen. Denn die zweite, geschweige denn die dritte Seite wird nachweislich kaum angeklickt.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3><strong>SEO (Search Engine Optimization)</strong></h3>
<p>SEO als Teil des SEM trägt zu einer hohen Position in den Ergebnissen einer Suchmaschine bei. Entscheidend für den Erfolg ist dabei nicht das Budget, sondern die Qualität der veröffentlichten Inhalte auf einer Website.</p>
<p>Das Prinzip ist einfach: Der Erfolg von Google als Suchmaschine hängt beispielsweise davon ab, dass dem Nutzer als Ergebnis seiner Suchanfrage wirklich relevante Suchresultate angezeigt werden. Aus diesem Grund definiert Google Qualitätskriterien für hochwertige Inhalte. Mit Hilfe verschiedener Algorithmen durchsucht Google alle Webseiten und bewertet diese nach Kriterien auf Relevanz und Linkautorität. Eine gute Kenntnis und ständige Beobachtung der Entwicklung der Bewertungskriterien von Google sind daher unerlässlich. Die Schwierigkeit liegt hier vor allem in der Geschwindigkeit, mit der Google seine Qualitätskriterien und Algorithmen neu definiert und verändert. Ein gutes Beispiel dafür sind die Keywords bei Google: Während sie vor einiger Zeit fast der einzige entscheidende Faktor für die Relevanzbewertung waren, geht die Entwicklung heute mehr und mehr in Richtung der Einbeziehung des gesamten Inhalts auf der Grundlage verschiedener Faktoren.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2 class="wpb_heading wpb_video_heading">SEO explained</h2>
			<div class="wpb_video_wrapper"><iframe title="SEO explained | Search for Beginners Ep 8" width="806" height="453" src="https://www.youtube.com/embed/xnyJQb37RRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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			<h3><strong>SEA (Search Engine Advertising)</strong></h3>
<p>Suchmaschinenwerbung (SEA) umfasst die Platzierung von Anzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen. SEA (Search Engine Advertising) bezeichnet alle bezahlten Elemente (Anzeigen) auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen (SERPs oder Search Engine Result Pages), die im oberen Bereich, d.h. vor den organischen Ergebnissen und darunter angezeigt werden. Der relevanteste Anbieter von Suchmaschinenwerbung im deutschsprachigen Raum ist somit Google.</p>
<p>Bei der Planung einer SEA-Kampagne werden Keywords von Experten gekauft. Der Websitebetreiber zahlt für jeden Klick eines Nutzers an Google. Die Nachfrage bestimmt somit den Preis: Je öfter ein Schlüsselwort in Suchanfragen eingegeben wird, desto teurer ist dieser. Im Gegensatz zu SEO spielt bei SEA das Budget eines Unternehmens für Online-Marketing eine wichtige Rolle.</p>
<p>Die bekannten Suchmaschinen (Google, Bing, etc.) stellen dafür Anzeigenformate zur Verfügung.</p>
<p>Ziel der Suchmaschinenwerbung ist es, eigene Anzeigen für relevante Suchbegriffe auffallend &#8211; oberhalb der organischen Ergebnisse &#8211; in den SERPs zu platzieren. Auf diese werden genau diejenigen Nutzer angesprochen, die tatsächlich an dem gesuchten Angebot interessiert sind.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Zusammenhang von SEO und SEA &#8211; die Gemeinsamkeiten</h2>
<p>SEO und SEA sollen beide den Traffic von den Suchmaschinen auf die eigene Webseite lenken. Dies ist wohl die auffälligste Gemeinsamkeit von SEO und SEA.</p>

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			<h2 style="text-align: left;"><strong>Der Unterschied zwischen SEO und SEA</strong></h2>
<p>Um SEO professionell zu betreiben kann eine erfahrene SEO Agentur beauftragt  werden. Durch ein langfristiges Betreiben von SEO, können die Kosten drastische gesenkt zu werden. Damit <strong>braucht SEO </strong><strong>Zeit und ist eher langfristig ausgerichtet</strong>. Langfristig wird eine (gute) Positionierung in den Rankings angestrebt. Dadurch muss SEO in der Regel für mindestens 6 oder gar 12 Monate betrieben werden, bevor erste nachvollziehbare Auswertungen getroffen werden können.</p>
<p>Während SEO auf langfristige Resultat abzielt, setzt SEA auf rasche Ergebnisse.</p>
<p>Grundsätzlich sollte klar sein, dass SEO keine schnelle Lösung ist. Wenn Sie innerhalb weniger Tage direkt Erfolge sichtbar erzielen möchten, ist SEO nicht das Richtige. Dafür kann aber SEA für kurzfristige Erfolge erstmals Abhilfe schaffen. Sobald aber für SEA nicht mehr bezahlt wird erfolgen aber auch keine Resultate mehr.</p>
<p>Für SEO wird zum einen Zeit und zum anderen eventuell eine Agentur benötigt. Bei SEA kommen Kosten pro Klick (<a href="https://www.netzproduzenten.de/blog/google-ads-kosten/">CPC</a>) auf ein Unternehmen zu. Diese Preise sind abhängig und schwanken je nach Konkurrenz, Tageszeit, Qualität der Anzeige und der Suchanfrage.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2><strong>SEO &amp; SEA</strong></h2>
<p>Es kann mehrere Monate, wenn nicht Jahre dauern, bis durch SEO signifikante Verbesserungen zu sehen sind. Zumindest wenn Ihre Erwartungen ziemlich hoch sind. Die  Suchmaschinenoptimierung ist ein sich ständig verändernder Prozess. Aber genau hier liegen die Stärken von SEO. Selbst bei geringeren Investitionen kann sich Ihr Ranking bereits verbessern. Die kontinuierliche Optimierung ermöglicht eine flexible Planung, auch mit einem verfügbaren Budget. Die Kombination von SEO und SEA sollte zu dem Ziel führen, dass das Unternehmen möglichst viel Fläche oder Aufmerksamkeit in der Suchmaschine erhält.</p>
<p>Es wird deutlich, dass sich die Marketingmaßnahmen SEO und SEA sich sehr gut ergänzen und ineinander greifen können. Google macht es recht einfach, SEO und SEA miteinander zu verknüpfen. Um damit die <strong>Synergieefekte</strong> unter anderem in den Bereichen Keywords und Backlinks zu nutzen.</p>

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			<h2 style="text-align: left;"><strong>SEO oder SEA – Welche Maßnahme ist die richtig?</strong></h2>
<p>Wichtig dabei ist immer die Betrachtung der Zielsetzung sowie die Bestandsaufnahme.  Vor allem in Hinsicht auf die Keyword-Analyse, Platzierung in der Suchmaschine und der Mitbewerber.</p>
<ul>
<li>Durch welche Suchbegriffe sollen Kunden die Website finden?</li>
<li>Gibt es außer den bereits bekannten Suchbegriffen noch weitere Keywords? (Keyword-Analyse)</li>
<li>Wo steht die Webseite aktuell?</li>
<li>Welche Suchbegriffe verwenden die Mitbewerber?</li>
<li>Legt die Konkurrenz den Fokus auf SEO oder auf SEA?</li>
</ul>
<p>Durch die Beantwortung dieser Fragen können Sie Rückschlüsse auf ihr Handeln in Bezug auf SEO oder SEA ziehen. Darüber hinaus stellen diese Fragen einen wesentlichen Bezugspunkt dar. Darüber, ob und in welchem Umfang SEO in organische Suchergebnisse oder SEA in bezahlte Suchergebnisse investiert wird. Je nach Zielsetzung konzentriert sich die Entscheidung dann tendenziell auf organische Suchmaschinenoptimierung, bezahlte Werbung oder einem <strong>ausgewogenen Mix aus beiden Elementen</strong>.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2><strong>Resümee</strong></h2>
<p>SEO ist eine gute Sache, die Sie in Betracht ziehen sollten. Seien Sie sich von Anfang an bewusst, dass diese Optimierung Zeit braucht und eine langfristige Investition darstellt. Ihre Website bzw. die Inhalte können von einem SEO Experten betreut werden. Dadurch kommen allerdings auch die Vorteile zu Stande, dass flexibel auf Neuerungen der Suchmaschinen-Anbieter reagiert werden kann. Auf lange Sicht bauen Sie Ihrer Website so ein gutes Standbein in Sachen Ranking und Traffic auf. Wenn Sie erst mal einen gewissen Standard durch SEO erreicht haben, wird dieser auch nicht mehr einfach so einbrechen.</p>
<p>SEO ist mittlerweile eigentlich keine Optimierung rein für Suchmaschinen mehr, sondern die Optimierung für Nutzer von Suchmaschinen. Der Schwerpunkt sollte daher auf die Besucher der Website und die Informationen die man anbietet, gesetzt werden.</p>
<p>Sie brauchen Hilfe bei der Auswahl eines SEO Experten oder möchten sich gar nicht erst um diesen Prozess kümmern? <a href="https://we-push-it.com/contact/">Sprechen Sie uns an</a>!</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Papierloses Büro &#8211; die ersten Schritte</title>
		<link>https://we-push-it.com/2020/06/12/papierloses-buero-die-ersten-schritte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 09:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Papier<strong>loses Büro, w</strong>as nützt es?</h2>
<p>Um es kurz und knapp zu sagen: Viel. Gerade in der heutigen Zeit, spielt da der Gedanke an ein effizientes sowie produktives Arbeiten eine wichtige Rolle: Wie können Unternehmen die ersten Schritte zu einem papierlosen Büro unternehmen, um die Effizienz zu steigern? In Zeiten der Digitalisierung ist dies einer der ersten und damit wichtigsten Schritte, um digitalisierte Arbeitsplätze zu erhalten.  Des Weiteren spielt die Thematik Nachhaltigkeit eine extrem hohe Rolle, denn die Verschwendung an Papier in Büros ist nach wie vor enorm hoch &#8211; und meistens unnötig. Damit sind Ihnen viele Möglichkeiten geboten! Eines muss man fairerweise ebenfalls feststellen: <em>Komplett papierlos geht es leider nicht</em>. Dennoch können Sie aber mit ein paar einfachen Tipps und Tricks Ihr Büro deutlich optimieren, was den Verbrauch und auch die Aufbewahrung von Papier angeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile eines papierlosen Büros</h2>
<h3><strong>Steigerung der Produktivität:</strong></h3>
<p>Die Produktivität wird immens gesteigert, da alle Daten und Dokumente sofort und jederzeit für jeden Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Kein langes Suchen mehr in irgendwelchen Ordnern, am besten noch beim Kollegen der genau heute auch noch außer Haus ist. Wahrscheinlich jeder kennt es. Wie viel Zeit,  Nerven und Stress nun vermieden werden können. Dies verbessert nicht nur den Workflow innerhalb des Unternehmens. Deutliche Verbesserungen entstehen bei der Teamarbeit, Wartezeiten werden verkürzt, schnellere Entscheidungswege folgen sowie eine einfachere Kommunikation erfolgt innerhalb der Unternehmensstrukturen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Nachhaltigkeit:</strong></h3>
<p>Ein papierloses Büro fördert absolut die Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Haben Sie sich schon mal gefragt wie viel Papier Sie wohl pro Woche, Monat oder sogar pro Jahr verwenden? Wie viel Papier würden Sie sagen landet davon im Mülleimer oder wird jemals wieder angefasst? Diese Statistiken weisen erschreckende Zahlen auf. Jeder Deutsche verbraucht durchschnittlich pro Jahr 250 kg Papier, laut des Verbraucher Service Bayern aus dem Jahr 2018. Damit konsumiert ein Deutscher fast die fünffache Menge auf der Welt, wohin gegen der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Papier nur bei 57 kg liegt.  Dass ein hoher Papierverbrauch nicht im Sinne der Nachhaltigkeit steht, erklärt sich von selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Mobilität: </strong></h3>
<p>Alle Daten und Dokumente sind weltweit verfügbar. Gerade in Krisenzeiten, wie der aktuellen Corona-Krise, ist dies ein absolut wichtiges Thema. Fast jeder Büroangestellte wurde in das Home-Office geschickt. Wie also hat ein Mitarbeiter Zugang zu all seinen Daten? In einem papierlosen Büro ist dies absolut kein Problem, da die Mitarbeiter jederzeit und von jedem Ort aus auf ihre Daten zugreifen können und somit von überall aus arbeiten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kosteneinsparung: </strong></h3>
<p>Zum Einen spart sich ein Unternehmen folgende Kosten: für Papier, Drucker, Toner und den Druckservice. Zum Anderen kennen Sie sicherlich die Situation in der Sie  vergeblich nach Unterlagen suchen? Über 90 Prozent der Führungskräfte sagen, dass sie täglich nach Papierunterlagen suchen, bei ca. 80 Prozent der Mitarbeiter bedeutet dies mehr als eine Stunde pro Arbeitstag. Multipliziert man dies mit dem Stundensatz einer Führungskraft oder auch mit den Personalkosten der gesamten Belegschaft summiert sich dabei ein beachtlicher Kostenfaktor. Durch die Umstellung auf ein papierloses Büro kann dieser eingespart werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Zukunft- und Wettbewerbsfähigkeit: </strong></h3>
<p>Durch das Einführen der Digitalisierung, sind kürzere Entscheidungswege möglich und die Kommunikation &#8211; innerhalb des Teams sowie auch zum Kunden &#8211; gestaltet sich einfacher und effizienter. Damit heben sich Unternehmen von der Konkurrenz ab und sind wettbewerbsfähiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4 Schritte zur Umstellung zu einem papierlosen Büro</h2>
<h3>Schritt 1: Eingangsrechnungen in digitaler Form anfordern</h3>
<p>Ein kleiner, jedoch effektiver Schritt, ist es, Ihre Anbieter anzuschreiben, die Ihnen Rechnungen in Papierform schicken. Oftmals ist hier nämlich auch die Versendung via E-Mail möglich, doch aufgrund alter Gewohnheiten, werden Rechnungen klassischen auf Papier verschickt. Fragen Sie an und ersparen Sie Ihrem Anbieter als auch sich etwas Papier. Rechnungen via E-Mail sind in der heutigen Zeit ebenso gültig, wie in Papierform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Schritt 2: Unterlagen digital ablegen</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Sie anfangen Ihre Unterlagen bevorzugt digital ablegen. Hierzu gibt es verschiedene Server oder Cloud basierte Varianten, um ein sogenanntes “NAS” anzulegen. In diesem können Sie sich Ordnerstrukturen anlegen und Belege, Verträge sowie Sonstiges ablegen. Ein weiterer Vorteil dieser Variante ist nicht nur der geringere Papieraufwand, anstatt sich alles auszudrucken und abzulegen. Nein, Sie werden feststellen, dass Sie auch Ihre Unterlagen deutlich schneller finden werden. Kein Wälzen von dicken Ordnern mehr, sondern einfach schnell und einfach digital nach der gewünschten Datei filtern. In der Cloud Lösung können Sie auf diese Unterlagen sogar mobil zugreifen, was das Arbeiten für Sie deutlich flexibler macht. Dies bringt den wesentlichen Vorteil mit sich, dass alle Mitarbeiter von überall aus arbeiten können, ob im Home-Office (wie es zu Corona Zeiten gerade üblich ist) oder an einem beliebigen Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Schritt 3: Rechnungen via E-Mail oder E-Post</h3>
<p>Sich selbst von zusätzlichem Papier zu befreien, geht vor allem dadurch, dass Sie sämtliche Unterlagen ausschließlich digital versenden. Rechnungen via E-Mail verschicken ist mittlerweile nicht mehr so ungewöhnlich und wird gerade von Startups und großen Firmen gerne wahrgenommen. Auch Dokumente sind digital unterschreib- und verschickbar. Sollten Sie einen Kunden haben, der seine Rechnung zwingend in Papierform erhalten möchte, bietet Ihnen DHL Abhilfe. So produzieren Sie zwar dennoch Papier, haben dieses aber nicht selbst im Büro und sparen sich zuätzlich die Kosten für den Drucker. Über DHL können Sie online ganz einfach den Service der E-Post verwenden. DHL garantiert 100 prozentige Vertraulichkeit. Sie geben die Rechnung online auf, DHL druckt, kuvertiert und verschickt die Rechnung anschließend in Papierform in ihrem Namen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Schritt 4: Buchhaltung digitalisieren</h3>
<p>Zusätzlich erleichtern Sie das Leben Ihrer Mitarbeiter, die im Rechnungswesen arbeiten, wenn Sie Ihre Buchhaltung weitestgehend digitalisieren. Dies ist hauptsächlich in der vorbereitenden Buchhaltung möglich. Belege können Sie deutlich bequemer sowohl für sich als auch Ihre Buchhaltung oder der Steuerberateung, die vielleicht Ihre Buchhaltung macht, vorbereiten. Datev bietet beispielsweise eine Alternative, die sich “Unternehmen-Online” nennt. Dort laden Sie verschiedene Belege, von Eingangs-, Ausgangsrechnungen bis hin zu Personalauslagen ein und füllen vorab Felder wie “Kundenname, Rechnungsnummer, Betrag, Bezahltstatus” aus. Diese generierten Dateien und Informationen, können Sie direkt weiterleiten. Weiter verarbeitet wird es dann beim entsprechenden Agentenkonto in Datev, der sich um Ihre Buchhaltung kümmert. So sparen Sie sich langen E-Mail Verkehr oder das klassische Verfahren, Ihre Ordner zum Steuerberater zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nachteile des papierlosen Büros</h2>
<p>Jedoch dürfen Ihnen auch gewisse Nachteile eines papierlosen Büros nicht vorenthalten werden. Diesen kann man allerdings gut  entgegenwirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Datenschutz</h3>
<p>Sobald Sie alle Daten digital speichern, müssen Sie ihre Daten dementsprechend sichern. Als Unternehmer sollte man sicherlich nicht an diesem Punkt sparen, denn man sollte sich bestmöglichst vor Hackerangriffen schützen. Unter anderem könnte man diesem mit einem sehr guten Virenprogramm oder auch unseren Service dem <a href="https://we-push-it.com/about/">Monitoring</a> entgegenwirken. (Sie wissen nicht was Monitoring bedeutet? Die passende Erklärung zu Monitoring finden sie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Monitoring">hier</a>). Somit können die Risiken durch eine passende IT-Strategie minimiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Umstellung auf ein papierloses Büro</h3>
<p>Das Umstellen auf ein papierloses Büro kann und wird eine gewisse Zeit und Arbeit beanspruchen. Sämtliche Dokumente von mehreren Jahren müssen eingescannt, archiviert, geordnet und sinnvoll abgelegt werden. Dieses Einscannen, Sortieren und richtige Ablegen auf digitalen Ordnern kann das durchaus mehrere Wochen Arbeit und einige Mitarbeiter beanspruchen. Davon abgesehen stellt dies erstmal eine große Umstellung für das gesamte Unternehmen das und kann unter Umständen auf Widerstand treffen &#8211; auch in Hinsicht auf Ihre Mitarbeiter. Aber einmal erledigt und gut gesichert, spart man sich viel Platz und vor allem auch Zeit!</p>
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<h3>Regelmäßige Backups</h3>
<p>Es sollten regelmäßige Backups getätigt werden, um die Daten auf einen sicheren Stand zu halten. Damit sollte eine Backup-Routine bestehen, welche einen Datenverlust verhindert.</p>

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			<h2>4 Tipps für die Umstellung zu einem papierlosen Büro</h2>
<h4>Die richtige Planung</h4>
<p>Die Umstellung bedarf einer genauen Planung und das Miteinbinden aller betroffener Mitarbeiter sowie der Führungskräfte.</p>
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<h4>Top &#8211; Down &#8211; Prinzip</h4>
<p>Bei der Umstellung ist es sinnvoll das Top &#8211; Down &#8211; Prinzip anzuwenden. Die Führungskräfte leben es vor und das gesamte Team,  die einzelnen Abteilungen und alle Mitarbeiter werden sukzessive mitgenommen.</p>
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<h4>Ordnungsstruktur</h4>
<p>Eine sinnvolle Ordnungsstruktur, welche für jeden &#8211; zum einen nachvollziehbar und zum anderen gleich &#8211; einzuhalten ist, ist das A &amp; O. Eine Möglichkeit wäre hierbei eine Ablage mit dem <a href="https://www.sekretaria.de/bueroorganisation/organisation/ablage/7-ordner-system/">7-Ordner-System</a> zu entwickeln.</p>
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<h4>Konsequenz</h4>
<p>Aller Anfang ist schwer. Zu Beginn wird es sowohl für Mitarbeiter als auch die Führungskräfte immer etwas herausfordernd sein. Am Ende wird sich aber die Konsequenz und der Mehrwert eines papierlosen Büros lohnen.</p>
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<h2>Resümee</h2>
<p>Wir, die <a href="https://we-push-it.com/">PUSH IT GmbH</a>, haben schon lange auf ein papierloses Büro umgestellt. Dies war auch für mich als Arbeitnehmerin eine große Veränderung, da ich dies von meinen früheren Arbeitgebern nicht kannte. Einige Dinge sind bereits digital abgelegt worden, aber immer wieder traten Probleme auf: Wo finde ich genau das Dokument, welches ich in diesem Augenblick benötige? Gerade wenn Kollegen krank sind, gestaltet sich die Suche schwierig: Man sucht sich wortwörtlich dumm und dämlich (wie man bei uns im Allgäu so schön sagt). Nunmehr benutzen wir alle die selbe Ordnungsstruktur, jeder findet alles und das Beste: Durch die Cloud ist immer und überall alles verfügbar. Kein ewiges Drucken, Ablegen und Suchen mehr.</p>

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